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Synchronische Linien - Das Drachennetzwerk
Geschrieben am Montag, 07.August.2006 @ 18:07:28 CEST by Regina

Kraftorte <br>Mystische Plätze artus22 schreibt "

Synchronische Linien - Nur ein weiteres Netzwerk oder "DAS" Netzwerk ???

PROLOG

Die Mayas und Inkas, die Sumerer und Ägypter, die Römer und Griechen, die Germanen und Kelten kannten sie. Alle alten Kulturen haben ihre Tempel und heiligen Orte, wie Stonehenge oder die Cheopspyramide, dort angelegt, wo Synchronische Linien an der Erdoberfläche zugänglich sind.

Es handelt sich bei diesen Linien um kosmische Energieflüsse, die unsere Erde mit anderen Planeten und Universen verbinden und sie selbst wie ein Nervensystem durchziehen. Über diese Energieleiter ist es möglich zwischen Orten, die mit ihnen in Kontakt stehen, in sogenannter „Null-Geschwindigkeit“ zu kommunizieren. Zugang zu diesen Linien zu haben, bedeutet Zugang zu allen Erkenntnissen der Menschheit zu haben. Die in den Synchronischen Linien fließenden Energien und Informationen können Ereignisse verändern, Ideen, Gedanken und Gemütszustände transportieren.

Synchronische Linien sind weder Ley-Lines, Hartmann’sche Linien noch sonstige geomagnetische Energielinien. Vielmehr handelt es sich um die, bei den Chinesen heute noch als Drachenlinien bezeichneten feinstofflichen Energieflüsse, die für die sogenannte Seelenwanderung immer eine große Bedeutung hatten. Diese Linien verbinden Orte miteinander, an denen es Leben gibt. In einer Art Doppelhelix ziehen sie sich dabei durch das All und fächern sich an den Polen auf, um die Erde mit einem unregelmäßigen Netz zu überziehen.

Dieses Netz besteht aus 9 in Nord-Süd – und 9 in Ost-West- Richtung verlaufenden Linien, die merkwürdige und irreguläre Verläufe aufweisen. Sie verlaufen äußerst selten direkt an der Erdoberfläche, häufig viele Kilometer hoch in der Luft oder ebenso viele Kilometer unterhalb der Erdoberfläche. Bergspitzen, unterirdische Höhlen und Wasserläufe, insbesondere Orte mit mehreren Flußmündungen, scheinen die Linien besonders anzuziehen. Sie sind sehr stabil und verlagern sich nur in Zeiträumen von Jahrtausenden. Es gibt nur wenige bedeutsame Kreuzungspunkte dieser Linien, zum Beispiel in Tibet und Damanhur.

Außer den Hauptlinien gibt es viele Nebenlinien. Diese sind sehr wichtig, weil erst sie den Zugang zu den Hauptlinien ermöglichen. Wie bei einer Autobahn sind sie als eine Art Zufahrt vorstellbar. Während die Hauptlinien natürlichen Ursprungs sind, können die Nebenlinien auch künstlich von Menschen erzeugt werden. Der Durchmesser der im Querschnitt leicht ovalen Synchronischen Linien variiert sehr stark und kann bis zu einigen
hundert Metern betragen. Einem Elektrokabel ähnlich besitzen sie einen feinstofflichen Mantel mit zwei gegenläufigen Energieflüssen im Inneren. Ein Mensch nimmt beim Durchqueren einer Linie gewöhnlich keinen Widerstand und auch keine anderen fein- oder grobstofflichen Empfindungen wahr.

Die Synchronischen Linien sind bis heute weder mit irgendwelchen Messgeräten noch mit unseren normalen 5 Sinnen zu orten. Sie können aber wahrnehmbare Anomalien verursachen bei Klima, Flora und Fauna und Veränderungen im Fluß der Zeit. Mit Astral-Reisen und einigen anderen medialen Techniken ist es möglich, die Synchronischen Linien aufzuspüren.

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Damanhur, die "Stadt des Lichtes" ist benannt nach einer gleichnamigen Stadt im alten Ägypten, die eine Mysterienschule beherbergte. Ein Same aus Atlantis geht wieder auf. Die Gemeinschaft von Damanhur wurde Anfang der 70iger Jahre von einer Gruppe um Oberto Airaudi aus dem "Centro Horus" in Turin ins Leben gerufen. Oberto Airaudi hatte schon damals medialen Zugang zu verlorengegangenem alten Wissen aus dem Umfeld von Atlantis.

Das heutige "Damanhur" liegt ca. 50 km nördlich von Turin in Valchiusella, einem Tal in den Voralpen bei Ivrea. Es wird von ungefähr 440 Vollbürgern gebildet, die in ca. 44 Wohn- und Lebensgemeinschaften, den sogenannten "Nuclei", mit 12 – 24 Mitgliedern leben und arbeiten, verteilt auf mehrere Ortschaften.

Ungefähr 350 weitere Damanhurianer leben außerhalb des Kerngebietes. Die Gemeinschaft bildet einen kleinen, inoffiziellen Staat im Staate Italien, mit eigener Währung, eigenen Schulen, einer eigenen Gerichtsbarkeit und einer eigenen Zeitung. Der Grundbesitz der Föderation von Damanhur verteilt sich auf das ganze Tal und umfaßt etwa 160 Hektar Wald, 60 Hektar Ackerland und 5 Hektar Siedlungsflächen mit über 80 Gebäuden. Der zentrale Ort, sozusagen die Hauptstadt, heißt Damjl.

Aber auch das Umfeld prägt das individuelle und gemeinschaftliche Leben. Deshalb wurde der Platz für diese besondere Siedlung sehr bewußt ausgewählt. Damanhur liegt auf einem der seltenen Kreuzungspunkte sogenannter "synchronischer Linien". Diese Linien stellen das Nervensystem des Kosmos dar und verbinden alle Orte im Universum miteinander, an denen es bewußtes Leben gibt. Sie kommen als eine Art Mehrfachhelix an den Polen unserer Erde an und verteilen sich als mäandrierende Bänder, je 9 in Nord-Süd- bzw. Ost-West-Richtung, über den Globus. Diese Linien transportieren Energie und Informationen. Sie können Ideen, Gedanken und Gemütszustände mit sich tragen, alle lebenden Geschöpfe beeinflussen und Ereignisse in der Zeit verändern.

Alle alten Kulturzentren unserer Erde lagen an diesen Linien. Bestimmte Punkte des Systems gewähren den Zugang zu Informationen außerhalb von Zeit und Raum und bieten die Möglichkeit, mit diesen Linien zu arbeiten und Entwicklungen zu beeinflussen. Die Linien bilden, bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgend, Nebenlinien aus. Solche Nebenlinien können auch vom Menschen erzeugt oder verändert werden. Sie verlaufen in der Regel annähernd geradlinig.



Diese Linien verbinden Orte miteinander, an denen es Leben gibt. In einer Art Doppelhelix Ziehen sie siche dabei durch das All und ächern sich an den Polen auf, um die Erde mit einem unregelmäßigen Netz zu überzeihen. Diese Netz besteht aus 9 in Nord-Süd– und 9 in Ost-West- Richtung verlaufenden Linien, die merkwürdige und irreguläre Verläufe aufweisen. Sie verlaufen äußerst selten direkt an der Erdoberfläche, häufig viele Kilometer hoch in der Luft oder ebenso viele Kilometer unterhalb der Erdoberfläche. Bergspitzen, unterirdische Höhlen und Wasserläufe, insbesondere Orte mit mehreren Flußmündungen, scheinen die Linien besonders anzuziehen. Sie sind sehr stabil und verlagern sich nur in Zeiträumen von Jahrtausenden. Es gibt nur wenige bedeutsame Kreuzungspunkte dieser Linien, zum Beispiel in Tibet und Damanhur.

Der Mittelpunkt der "Stadt des Lichtes" ist der "Tempel des Menschen". In Jahrzehnte langer Arbeit wurde ein riesiges unterirdisches Kavernensystem in den Fels gehauen. Es wurden ungefähr 6.000 m3 Fels herausgearbeitet.

Die Baumaßnahmen wurden lange Zeit heimlich durchgeführt. Nach Bekanntwerden forderten die Behörden den Rückbau, also das Verfüllen der Anlage. Das konnte jedoch mit Hilfe öffentlichen Druckes über nationale und internationale Medien verhindert werden. Inzwischen haben sich beide Seiten arrangiert.

Die Anlage umfaßt heute 4 Stockwerke. Es wird jeden Tag weiter daran gearbeitet. Die künstlich beleuchteten und belüfteten Räume und Säle sind kunstvoll mit Bleiverglasungen, Mosaiken und Gemälden ausgeschmückt. Diese stellen Motive der Menschheitsentwicklung und der Archetypen dar. Es gibt je eine Halle des Wassers, der Erde und der Sphären, einen Spiegelsaal, den blauen Tempel, das Labyrinth, die Halle der Zeitreisen und magische Experimentierräume. Jeder Raum hat seine eigene spezifische Grundenergie.

Der ganze Tempel ist ein Laboratorium, um neue Wege zur Weiterentwicklung der Menschheit zu erforschen auf den Gebieten der Kunst, Wissenschaft, Technologie und Spiritualität. Es wird gesagt, die Anlage habe eine Art eigenes Bewußtsein, welches über ein magisches Schaltzentrum beeinflußt werden könne. Von Bedeutung seien dabei die energetisch besonderen Tage im Jahresablauf.

Gleichzeitig symbolisiert der Tempel aber auch die "inneren Räume" jedes einzelnen Menschen. Die gezielt eingesetzten Energiequalitäten sind für die Entwicklung des "inneren Menschen" hilfreich.

Überhaupt beschäftigen sich die Damanhurianer intensiv mit Energiesystemen, sowohl mit denen der "Mutter Erde", als auch mit denen ihrer Bewohner – Pflanzen, Tieren und Menschen – und mit Technologien zum Umgang mit diesen Energieformen.

Ein besonders faszinierendes Forschungsgebiet in Damanhur ist die "Selfica", die alte Wissenschaft von der Spiralenergie, die schon die Ägypter, Kelten und Araber benutzten. Selfe sind komplexe, Gebilde aus unterschiedlichen Metallspiralen, die Lebensenergie ausrichten und zentrieren können.

Ihre Herstellung erfordert nicht nur Wissen und handwerkliches Geschick. Abmessungen, Proportionen, die Anzahl der Wicklungen und die verwendeten Materialien sind die eine Komponente, mentale Einwirkung, vergleichbar mit der Tradition der Ikonenmalerei, die andere. Selfe bilden in Resonanz mit dem Nutzer oder Träger eine Art intelligente Energie.

Man denke an das chinesische Chi oder die Orgon-Energie von Reich. In 20-jähriger Arbeit wurden diese Selfe immer weiter entwickelt. Kristallselfe wirken zum Beispiel als Informationsspeicher. Die am weitesten entwickelten Sferoselfe bestehen aus einer Kombination von Metallspiralen und Glasbehältern, gefüllt mit alchemistischen Flüssigkeiten. Sie können für bestimmte Funktionen programmiert werden. Der ganze "Tempel der Menschheit" ist in seinem Aufbau eine gewaltige selfische Konstruktion und kann in seiner energetischen Qualität und Wirkung gesteuert werden.

Manche Selfe können über große Entfernungen mit Hilfe der synchronischen Linien den Kontakt mit dem Tempel, sozusagen ihrem Überself, halten. Eine Art zweidimensionales Self sind die selfischen Bilder. Symbole und symbolhafte Darstellungen werden mit unterschiedlichen Farbsubstanzen gemalt und mit anderen Materialien kombiniert. Diese Bilder sprechen direkt das Unterbewußtsein an. Dies tun auch die soFreundeskreis genannten "Schemen". Schemen sind eine Weiterentwicklung archetypischer Symbole und Zeichen. Diese Zeichen, die im Unterbewußstsein jedes Menschen verankert sind, werden in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet.

Werden die Schemen mechanisch nachgefahren, können auf Grund von Resonanzen im Gehirn Synapsen aktiviert werden. Dies kann für therapeutische Zwecke oder auf dem Gebiet der Hypnose eingesetzt werden. Das Arbeiten mit Schemen gewöhnt das Bewußtsein daran, eingefahrene Bahnen zu verlassen und neue Verknüpfungen herzustellen.

Pentakel sind dagegen graphische Formen aus Worten, Zeichen und Symbolen, manifestiert in Holz oder Metall, die helfen sollen, das verborgene Potential des Menschen hervorzubringen. Sie fokussieren die im Inneren bereits vorhandene Energie und projezieren sie nach außen. Die Pentakel werden auf die individuelle Energie des Trägers abgestimmt und können auch als Schutzamulett getragen werden.

Gerfried Mühlbauer


Quelle: Freundeskreis Geomantie ; Aktueller Rundbrief

Vielen Dank für die freundliche Genehmigung !

http://www.geomantie.org/rb/aktuell/seite4.html"

 

 
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